Samstag, 16. Dezember 2017
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Reibe macht zum Saisonende Schluss

17 Spiele, 13 Punkte – Platz 15 in der Oberliga Hamburg: Beim VfL Pinneberg läuft derzeit sehr wenig zusammen. Dennoch halten die Verantwortlichen weiter an Chef-Coach Thorben Reibe fest. Das VfL-Urgestein hat nun selbst die erste Konsequenz gezogen und hört zum Saisonende auf.

Thorben Reibe wird seine Trainer-Tätigkeit beim VfL Pinneberg nicht über die Saison hinaus fortsetzen. Das teilte der Verein am späten Dienstagabend in einer Pressemitteilung mit. Laut dem Verein soll die aktuelle Tabellensituation keine Rolle bei der Entscheidung gespielt haben. Der Oberligist findet sich nach 17 Spielen auf dem 15 Rang der Oberliga-Tabelle wieder, sammelte bisher lediglich magere 13 Punkte. „Wir bedauern Thorbens Entscheidung, respektieren aber seinen Entschluss. Thorben Reibe hat in seiner Zeit beim VfL Pinneberg Großes geleistet. Als Spieler war er stets der Motor der Mannschaft, hat in seiner Rolle so manche Schlacht geschlagen und mit dem Team Erfolge gefeiert“, erklärt Fußball-Vorstand Heinz Sellmann und fügt an: „Dabei war immer der wertschätzende und partnerschaftliche Umgang mit Mannschaft eine Säule des Erfolges. Wir wünschen Thorben zum einem für den Rest dieser Spielzeit ein glückliches Händchen und den damit hoffentlich zu erreichenden Nichtabstieg, sowie für die Zukunft viel Erfolg und Glück im Trainergeschäft.“ Ein Nachfolger steht an der Fahltsweide aktuell noch nicht bereit. In der jüngeren Vergangenheit soll es mehr und mehr zwischen den VfL-Verantwortlichen gekriselt haben. Ein möglicher Nachfolger könnte der ehemalige HR-Trainer Thomas Bliemeister werden, der bereits jetzt eine beratende Funktion beim Oberligisten einnimmt. Wer die Funktion übernimmt, bleibt abzuwarten.

Foto: KBS-Picture

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Über Niklas Heiden

Niklas Heiden

Chefredakteur: Niklas ist Initiator von Amateur Fußball Hamburg und somit seit der ersten Stunde mit an Bord. Der 18-Jährige interessiert sich für alles, was im Hamburger Amateurfußball vor sich geht und hat dieses Projekt deshalb ins Leben gerufen.