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Amateurfußball

Bis zu 30 Personen: Niedersachsen erlaubt Kontakt-Training

Niklas Heiden

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Symbolbild: KBS-Picture

Während in Hamburg die Amateurfußballer weiter auf gemeinsame Trainingseinheiten warten müssen, startet Niedersachsen am kommenden Montag mit weiteren Lockerungen. Innerhalb eines Vereins sind dann wieder Testspiele und eine Trainingsanzahl von 30 Personen gestattet.

Die Entscheidung in Hamburg weitere Lockerungen für den Amateurfußball nicht zu vollziehen, hat in den vergangenen Tagen für Unmut in Hamburgs Fußball-Szene gesorgt. Anders als in Schleswig-Holstein darf auch in der Hansestadt bisher nur mit zehn Personen mit Körperkontakt trainiert werden, Test- und Trainingsspiele mit mehr Spielern sind ganz untersagt. Ähnliches gilt ab Montag auch in Niedersachsen. Dort wurde nun bekannt, dass die Landesregierung sich ebenfalls gegen eine baldige Rückkehr zum Spielbetrieb ausgesprochen hat. Allerdings darf eine Mannschaft nun wieder mit 30 Personen mit Körperkontakt trainieren, auch Trainingsspiele sind intern erlaubt. Allerdings müssen dabei die möglichen Infektionsketten nachverfolgt werden können, weshalb die Vereine verpflichtet sind, Listen über die Teilnahme zu führen. Anders als in Hamburg dürfen die Teams aber immerhin wieder zusammen trainieren und auch spielen, jedenfalls im eigenen Verein. Das ist in Hamburg weiterhin nicht möglich. Die neue Regelung in Niedersachsen gilt für alle Kontaktsportarten. Wann in Hamburg alle Teams wieder mit voller Gruppenstärke trainieren dürfen, steht derweil weiter in den Sternen. Die aktuelle Corona-Verordnung des Hamburger Senates gilt vorerst bis zum 31. August. Vorzeitige Lockerungen für die Kontaktsportarten scheinen nach aktuellem Stand noch nicht in Sicht.

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Chefredakteur: Niklas ist Initiator von Amateur Fußball Hamburg und somit seit der ersten Stunde mit an Bord. Der 21-Jährige interessiert sich für alles, was im Hamburger Amateurfußball vor sich geht und hat dieses Projekt deshalb ins Leben gerufen.