Connect with us
https://www.amateur-fussball-hamburg.de/wp-content/uploads/2019/11/11teamsports.png

Regionalliga Nord

Altona 93 schnappt sich Lübeck-Verteidiger

Niklas Heiden

Published

on

Foto: KBS-Picture

Vor kurzem spielte er noch im Testspiel vor, nun gehört er fest zum Kader. Altona 93 hat sich auf der Suche nach Stabilität für die Defensive beim Drittligisten VfB Lübeck bedient. AFC-Sportchef Richard Golz holt einen 21-jährigen Verteidiger von der Lübecker Lohmühle an die Griegstraße.

Der Altonaer Fußball-Club hat sich für die kommende Regionalliga-Saison in der Defensive noch einmal verstärkt. Wie die Griegstraßler am Donnerstag mitteilten, wechselt Hendrik Bombek vom Drittligisten zum Regionalligisten. „Hendrik kann mit seiner Größe und Kopfballstärke auch in der Offensive eine Waffe werden. Er ist ein Innenverteidiger mit viel Potenzial“, so AFC-Sportchef Richard Golz. Der 21-Jährige, dessen Vertrag an der Lohmühle zum 30.06.2020 ausgelaufen war, mischte bereits im Testspiel gegen Scharmbek-Pattensen für den AFC mit. Nun ist der Transfer offiziell. „Ich freue mich, nachdem ich beim VfB Lübeck war, jetzt beim nächsten Traditionsverein meinen Vertrag zu unterschreiben. Ich freue mich auf die Saison, und dass wir uns als Mannschaft jeden Tag weiterentwickeln“, wird Bombek zitiert und ergänzt: „Aufs erste Heimspiel vor heimischer Kulisse freue ich mich besonders da die Spiele auf der Adolf-Jäger-Kampfbahn immer hart umkämpft waren und die Fans immer eine super Stimmung machen was uns auch dieses Jahr beflügeln wird.“ Beim VfB war Bombek insgesamt drei Jahre in der U19, der U23 und dem ersten Team aktiv und bestritt drei Spiele in der Regionalliga und 29 in der Oberliga.

Google Maps

Mit dem Laden der Karte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google.
Mehr erfahren

Karte laden

Chefredakteur: Niklas ist Initiator von Amateur Fußball Hamburg und somit seit der ersten Stunde mit an Bord. Der 21-Jährige interessiert sich für alles, was im Hamburger Amateurfußball vor sich geht und hat dieses Projekt deshalb ins Leben gerufen.