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Regionalliga Nord

Befürchtungen bestätigt: EN muss auf Koch verzichten

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Philipp Koch
Archivbild: KBS-Picture

Die Befürchtungen von Norderstedt-Trainer Jens Martens haben sich bestätigt. Bereits nach dem Spiel gegen Altona 93 prognostizierte der Fußball-Lehrer eine längere Fußballpause für Philipp Koch. Dieser hatte sich gegen den AFC verletzt. Inzwischen steht nun die offizielle Diagnose fest.

„Der ist im Fußgelenk umgeknickt und das sieht nicht gut aus. Ich denke nicht, dass er am Wochenende dabei sein wird“, schätzte Norderstedt-Trainer Jens Martens die Lage bereits kurz nach dem Spiel gegen Altona 93 als alles andere als gut ein. Zwei Tage später haben sich die Befürchtungen im Fall von Philipp Koch bestätigt. Wie der Regionalligist am Freitag über das soziale Netzwerk „facebook“ mitteilte, wird Koch den Garstedtern länger fehlen. Der 30-Jährige zog sich in der Begegnung gegen die Griegstraßler einen doppelten Bänderriss sowie einen Anriss des Syndesmosebandes zu und wird der Eintracht damit mindestens bis Mitte Oktober fehlen. „Gute Besserung, Kocher, komm schnell wieder auf die Beine“, heißt es in der Mitteilung der Eintracht. Koch gehört beim Martens-Team zum absoluten Stammpersonal, stand in dieser Saison bisher in allen Regionalliga-Spielen auf dem Platz. Lediglich in der 2. Runde des Lotto-Pokals beim HSV Barmbek-Uhlenhorst war Koch nicht dabei. Durch die Verletzung des 30-Jährigen dürfte Neuzugang Aladji Barrie schon am kommenden Sonnabend gegen den SC Weiche Flensburg 08 mit im EN-Kader sein. Das hatte Trainer Martens am Mittwoch schon angekündigt. „Er ist als Backup für Lüne gedacht. Das weiß er auch. So wie der Kader jetzt ausfällt und da Koch ausfällt, kann man davon ausgehen, dass er gegen Flensburg im Kader sein wird“, so Martens.

AFH wünscht Philipp Koch ebenfalls eine schnelle Genesung und gute Besserung!

Chefredakteur: Niklas ist Initiator von Amateur Fußball Hamburg und somit seit der ersten Stunde mit an Bord. Der 22-Jährige interessiert sich für alles, was im Hamburger Amateurfußball vor sich geht und hat dieses Projekt deshalb ins Leben gerufen.