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Oberliga Hamburg

BU-Präsident Meyer kontert Stier-Vorwürfe

Niklas Heiden

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Foto: KBS-Picture

Der Unmut hatte sich über Wochen aufgestaut und entlud sich bei Marco Stier am Donnerstag. Der 35-jährige Coach des HSV Barmbek-Uhlenhorst erhob schwere Vorwürfe gegen den Vorstand, weshalb er sein Amt bei BU niederlegen würde. Nun konterte Präsident Frank Meyer diese Kritik.

Am Donnerstagabend hatte der scheidende BU-Trainer Marco Stier die Bombe platzen lassen (wir berichteten) und erstmals über seinen Rücktritt zum Saisonende gesprochen. Der 35-Jährige nahm dabei kein Blatt vor den Mund und erhob schwere Vorwürfe gegen den Vorstand der Barmbeker, explizit gegen Präsident Frank Meyer und Pressesprecher Volker Brumm. Einen Tag später hat sich nun auch Meyer deshalb zu Wort gemeldet und die Kritik seitens Stier gekontert. „Ich habe selten so viel Unsinn auf einem Haufen gelesen wie in diesem Interview“, sagte der BU-Präsident bei „FussiFreunde“ und fügte an: „Sicherlich kann keiner von uns sagen, dass er im Leben immer alles richtig macht, aber alle wissen, dass wir zu unseren Zusagen, die wir in der Vergangenheit gemacht haben ebenso stehen, wie zu denen, die wir für die Zukunft gemacht haben. Das haben wir so auch an die Mannschaft herangetragen.“ Das, was Stier in seinen Aussagen monierte, sei, „inhaltlich nicht richtig oder wird aus dem Zusammenhang gerissen.“ Wie es mit dem Übungsleiter und dem Klub von der Dieselstraße nun weiter geht, ist aktuell noch unklar. Durch die Corona-Unterbrechung scheint es zudem möglich, dass der furiose 5:0-Heimsieg gegen den SC Victoria Hamburg bereits der letzte öffentliche Auftritt im BU-Dress von Cheftrainer  Stier war. Ob die Oberliga-Spielzeit noch einmal weiter geführt wird, steht nämlich weiterhin in den Sternen.

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Chefredakteur: Niklas ist Initiator von Amateur Fußball Hamburg und somit seit der ersten Stunde mit an Bord. Der 21-Jährige interessiert sich für alles, was im Hamburger Amateurfußball vor sich geht und hat dieses Projekt deshalb ins Leben gerufen.