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Oberliga Hamburg

Nächster BU-Abgang: Sabas wechselt nach Todesfelde

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Niklas Sabas
Archivbild: KBS-Picture

Auf den HSV Barmbek-Uhlenhorst wartet nach den Corona-Spar-Maßnahmen sportlich und finanziell eine harte Oberliga-Saison. Jetzt müssen die Blau-Gelben auch noch den nächsten Abgang verkraften. Ex-Kapitän Niklas Sabas kickt in der neuen Spielzeit beim SV Todesfelde.

Die Wochen werden nicht leichter für den HSV Barmbek-Uhlenhorst. Nach Bekanntwerden von finanziellen Engpässen aufgrund der Corona-Pandemie kehrt nun ein weiterer Spieler den Barmbekern den Rücken. Auch Abwehr-Stabilisator Niklas Sabas wird in der neuen Spielzeit nicht mehr an der Dieselstraße kicken. Der 28-Jährige wechselt zum SV Todesfelde in die Oberliga Schleswig-Holstein. In Todesfelde trifft Sabas auf Lukas Benner. Mit dem Schlussmann spielte der Ex-BU-Kapitän in der vergangenen Spielzeit bei den Blau-Gelben, ehe es zum Bruch zwischen BU und Benner kam. „Todesfelde bietet mir die Möglichkeit, noch einmal ordentlich anzugreifen und ambitionierten Fußball zu spielen. Zudem ist auch die Flens-Oberliga ein neuer Reiz, da ich bisher noch nicht in Schleswig-Holstein gespielt habe“, wird Sabas in der vom Verein veröffentlichten Pressemitteilung zitiert. Zudem ergänzte Serkan Rinal, sportlicher Leiter beim SVT: „Als Kapitän bei BU bringt Niklas vor allem einen großen Erfahrungsschatz mit und ist eine weitere Verstärkung für unsere Defensive. Wir hoffen, dass Niklas seine Erfahrung auch an unsere jüngeren Spieler übertragen kann.“ Der 28-Jährige stand auch schon für seinen neuen Klub auf dem Trainingsplatz. „In den ersten Trainingseinheiten ist uns Niklas positiv aufgefallen und hat sich schnell in die Mannschaft integriert. Er packt mit an und man merkt, dass er in Hamburg Kapitän war“, lobte SVT-Teamchef Sven Tramm seinen Neuzugang aus Hamburg abschließend.

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Chefredakteur: Niklas ist Initiator von Amateur Fußball Hamburg und somit seit der ersten Stunde mit an Bord. Der 22-Jährige interessiert sich für alles, was im Hamburger Amateurfußball vor sich geht und hat dieses Projekt deshalb ins Leben gerufen.