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Oberliga Hamburg

Senat vertagt vorerst neue Fußball-Lockerungen

Niklas Heiden

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Symbolbild: KBS-Picture

Als einziges von 16 Bundesländern darf in Hamburg bis heute kein normales Training, oder gar ein Testspiel stattfinden. Das sollte sich nach der öffentlichen Aufforderung von HFV-Präsident Dirk Fischer eigentlich ändern. Doch Hamburgs Amateurfußballer wurden erneut nur vertröstet.

Der Hamburger Senat hat die vom Hamburger Fußball-Verband in Person von Dirk Fischer geforderten Lockerungen für den Amateurfußball weiter vertagt. Das gab der Senat am Dienstagmittag in einer Pressekonferenz bekannt. Demnach, so Sprecherin Julia Offen, soll in der kommenden Woche eine Entscheidung getroffen werden. „Der Senat berät derzeit über die neue Eindämmungsverordnung, die ab dem 1.9 in Kraft treten soll und wägt die Neuerungen sehr gut mit dem aktuellen Infektionsgeschehen ab“, stellte Offen klar und fügte an: „Ich bitte da um etwas Geduld. Wir gucken uns das sehr genau an und in der nächsten Woche können wir konkret auf diese Fragen antworten.“ Als einziges von 16 Bundesländern ist in Hamburg weder ein Training mit mehr als zehn Spielern mit Körperkontakt, noch ein Betrieb von Test- oder sogar Liga-Spielen erlaubt. Lediglich für den Hamburger Lotto-Pokal hatte der Senat eine Verfügung erlassen, nachdem der Deutsche Fußball-Bund Druck ausgeübt hatte. Das Warten für Hamburgs Fußballer geht damit in die nächste Woche. Während alle anderen Teams kicken dürfen.

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Chefredakteur: Niklas ist Initiator von Amateur Fußball Hamburg und somit seit der ersten Stunde mit an Bord. Der 21-Jährige interessiert sich für alles, was im Hamburger Amateurfußball vor sich geht und hat dieses Projekt deshalb ins Leben gerufen.