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Amateurfußball

Training mit Körperkontakt in SH wieder möglich

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Symbolbild: KBS-Picture

Positive Nachrichten für alle Fußballer aus Schleswig-Holstein. Ab sofort darf dort wieder mit Körperkontakt trainiert werden. Die Regelung ist an eine bestimmte Personengrenze gekoppelt. Die Hoffnung auf Lockerungen für das Fußball-Training wird auch in Hamburg immer größer.

Die schleswig-holsteinische Landesregierung hat das Training mit Körperkontakt wieder gestattet. Wie der Verband mitteilte, darf seit Mittwoch wieder in einer Gruppe von maximal zehn Personen normal trainiert werden. Die Regelung gelte für alle Altersklassen, so der Verband. Der SHFV geht damit als einer der ersten Verbände mit weiteren Lockerungen an die Öffentlichkeit. In NRW ist das Training mit Körperkontakt sogar schon seit dem 1. Juni wieder erlaubt. Allerdings gilt auch hier die Grenze von maximal zehn Personen pro Gruppe. Wann es in Hamburg so weit ist, ist aktuell noch unklar. Die Forderungen der Spieler werden jedenfalls trotz Saisonabbruch lauter. Sinnvoll wäre die Regelung auch für den Lotto-Pokal. „Die Gesundheitsbehörde erlaubt das nicht. Wir sind im Gespräch mit ihr“, sagte der Hamburger Fußball-Verband am Donnerstag. Für alle Vereine, die dem HFV zugehörig sind, sich geografisch allerdings in Schleswig-Holstein befinden, gilt die Regelung des jeweiligen Bundeslandes. Mannschaften in Pinneberg, Stormarn, Segeberg und Elmshorn dürfen somit schon mit Körperkontakt trainieren. In Hamburg müssen die Spieler darauf wohl erstmal noch bis auf absehbare Zeit warten.

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Chefredakteur: Niklas ist Initiator von Amateur Fußball Hamburg und somit seit der ersten Stunde mit an Bord. Der 22-Jährige interessiert sich für alles, was im Hamburger Amateurfußball vor sich geht und hat dieses Projekt deshalb ins Leben gerufen.