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Regionalliga Nord

Vor Gericht: Ex-AFC-Trainer Algan klagt gegen Kündigung

Niklas Heiden

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Archivbild: KBS-Picture

Seit knapp sechs Monaten ist Berkan Algan nicht mehr Trainer vom Regionalligisten Altona 93. Anfang Mai hatte der Regionalligist Algan nach großem Streit vor die Tür gesetzt. Nun sahen sich beide Parteien vor Gericht wieder. Der Grund: Algan pocht auf seinen Kontrakt bis 2021.

Anfang Mai hatte der Altonaer Fußball-Club den inzwischen ehemaligen Trainer Berkan Algan offiziell freigestellt, sechs Monate später sahen sich beide Parteien nun vor dem Arbeitsgericht wieder. Das geht aus einem Bericht der „MOPO“ hervor. Wie die Zeitung berichtet, fand am Dienstag die Verhandlung um die Frage statt, ob der AFC Algan weiter bezahlen muss. Konkret streiten sich beide Parteien um die öffentlich verkündete Vertragsverlängerung vom 27. Mai 2019. Denn: Laut dem AFC soll es unter dem Vertrag keine Unterschrift geben. Zudem soll es um die Frage gehen, welche Person Algan die Kündigung überbrachte. Die „MOPO“ nennt in diesem Zusammenhang den Namen Marco D., der auch als Zeuge vernommen wurde und bestätigte, dass Algan die AFC-Verantwortlichen als „Hurensöhne“ beleidigt haben soll. Algan selbst bestreitet die Vorwürfe. Die Richterin Carla Coutunho soll zur Beilegung des Streits eine einmalige Zahlung von 5000 Euro vorgeschlagen haben, welche Algan allerdings ablehnte. Das Verfahren geht damit in die nächste Runde. Zudem dürften beide Parteien weitere Zeugen zur Untermauerung ihrer Aussagen benennen. Der Ausgang der Verhandlung bleibt somit vorerst offen.

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Chefredakteur: Niklas ist Initiator von Amateur Fußball Hamburg und somit seit der ersten Stunde mit an Bord. Der 21-Jährige interessiert sich für alles, was im Hamburger Amateurfußball vor sich geht und hat dieses Projekt deshalb ins Leben gerufen.