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Oberliga Hamburg

Auch im Fußball: Hamburg verschärft die Corona-Maßnahmen

Niklas Heiden

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Symbolbild: KBS-Picture

Nach den steigenden Corona-Zahlen in Hamburg greift der Senat durch. Am Freitagnachmittag sollen die neuen Corona-Maßnahmen im Rathaus offiziell verkündet werden. Unter anderem gilt dann eine Sperrstunde, aber auch deutlich reduzierte Zuschauerzahlen beim Amateurfußball.

Der Hamburger Senat hat neue Regelung zur Eindämmung der Corona-Pandemie beschlossen, die auch für den Hamburger Amateurfußball gelten werden. Am Freitagnachmittag soll Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher sich zu den Details äußern. Demnach gilt ab Samstag, dass bei Veranstaltungen ohne feste Sitzplätze im Freien nur noch 100 Teilnehmer erlaubt sind. In geschlossenen Räumen sinkt die Zahl sogar auf 50 Personen. Gleiches gilt, wenn alkoholische Getränke ausgeschenkt werden. Dann reduziert sich die Zahl von 100 Zuschauern nämlich auf 50 Personen. Bei Veranstaltungen mit festen Sitzplätzen muss bereits ab 100 Zuschauern ein zusätzliches Schutzkonzept eingereicht werden. Auch für die Gastronomie und private Feiern gelten ab sofort neue Regeln. Die neue Corona-Verordnung betrifft damit auch den Hamburger Amateurfußball, der auf seine Zuschauer angewiesen ist. Bis zuletzt hatte das örtliche Gesundheitsamt entschieden, wie viele Zuschauer pro Spiel zugelassen werden. Nun dürfte sich die Zahl erheblich wieder verkleinern. Durchaus möglich, dass zu den 100 Teilnehmern auch Spieler, Offizielle und die Schiedsrichter hinzugezählt werden. Eine Bestätigung gibt es aber noch nicht. Auf AFH-Anfrage war beim Hamburger Fußball-Verband keiner für eine Stellungnahme erreichbar.

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Chefredakteur: Niklas ist Initiator von Amateur Fußball Hamburg und somit seit der ersten Stunde mit an Bord. Der 21-Jährige interessiert sich für alles, was im Hamburger Amateurfußball vor sich geht und hat dieses Projekt deshalb ins Leben gerufen.