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Bundesliga

Neuer HSV-Trainer: Thioune wird Hecking-Nachfolger

Niklas Heiden

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Foto: imago images / Poolfoto

Nach dem erneut verpassten Wiederaufstieg in die Bundesliga und dem Ausscheiden von Dieter Hecking als Cheftrainer hat der Hamburger SV nun einen neuen Übungsleiter präsentiert. Die Rothosen konnten Daniel Thioune vom VfL Osnabrück loseisen und für den HSV verpflichten.

Der Hamburger SV hat nur zwei Tage nach der Bekanntgabe nicht mit Dieter Hecking als Cheftrainer in die neue Saison zu gehen, einen Nachfolger präsentiert. Bereits am Sonntag hatten sich die Anzeichen verdichtet, dass Daniel Thioune neuer Trainer der Rothosen werden würde. Am Montag stellte der einstige Bundesliga-Dino den 45-Jährigen offiziell im Volksparkstadion. „Für mich ist die Aufgabe beim HSV eine große Herausforderung, die ich mit viel Fleiß, Teamwork und Herz angehen möchte“, sagte Thioune im Blick auf seine neue Aufgabe und fügte an: „Dass der HSV zurück in die Bundesliga möchte, weiß jeder. Aber davon zu reden, bringt uns den Zielen nicht näher. Ich werde vom ersten Tag an mit meinem Team hart daran arbeiten, dass sich alle Spieler weiterentwickeln und wir erfolgreich Fußball spielen.“ Der ehemalige Coach des VfL Onsabrück, für den der HSV laut „BILD“ 300.000 Euro Ablöse zahlen musste, gilt als Entwickler von Talenten. So machte sich Thioune schon beim VfL einen Namen.

Boldt: „Wollen unsere aktuellen Herausforderungen meistern“

„Ich habe nie einen Hehl daraus gemacht, als Trainer nach dem Maximum zu streben. Auch wenn ich mich in Osnabrück und beim VfL sehr wohlgefühlt und mir die Entscheidung den Verein zu verlassen nicht leicht gemacht habe, möchte ich nun die Herausforderung beim Hamburger SV annehmen und freue mich darauf“, fügte Thioune zudem an. Sportvorstand Jonas Boldt ergänzt: „Wir sind uns der Corona- und Liga-bedingten neuen Situation bewusst und werden das nicht bejammern, sondern annehmen. Für uns geht es nun darum, unsere aktuellen Herausforderungen zu meistern und mit den vorhandenen Möglichkeiten ein Team zusammenzustellen. Daran arbeiten wir mit vollem Einsatz.“ Thioune unterschrieb im Volksparkstadion ein vorerst gültiges Arbeitspapier bis zum 30.06.2022. Mit dem 45-Jährigen nach Hamburg kommt auch sein Co-Trainer Merlin Polzin. Auch die Verpflichtung eines Innenverteidigers von der Bremer Brücke, namentlich handelt es sich um Moritz Heyer, soll dem Vernehmen nach anstehen. Die Kaderplanung wird nun die Hauptaufgabe des neuen HSV-Trainers sein.

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Chefredakteur: Niklas ist Initiator von Amateur Fußball Hamburg und somit seit der ersten Stunde mit an Bord. Der 21-Jährige interessiert sich für alles, was im Hamburger Amateurfußball vor sich geht und hat dieses Projekt deshalb ins Leben gerufen.